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Museum des 20. Jahrhunderts
Nürnberg 1991
Wettbewerb - engere Wahl
Ausgangsituation
Im Zuge der Realisierung der Nürnberger Kulturmeile visierte die Stadt Nürnberg als erstes Projekt die Planung des Staatlichen Museums des 20.Jahrhunderts an.
Der Standort befindet sich, nach Empfehlungen eines vorausgegangenen städtebaulichen Wettbewerbes, in der historischen Altstadt, umgeben von mittelalterlichen Befestigungsanlagen und dem Stadtgraben, der als Grüngürtel die Altstadt umschließt.
Entwurfsgedanke / Gebäudestruktur
Das Museum des 20.Jahrhunderts dient neben den bereits bestehenden Kulturbauten und deren baulichen Erweiterungen der Ordnung und Gestaltung des Quartiers.
Das Konzept reagiert auf die Besonderheit der Verflechtung im städtischen Raum, mit dem Ziel, eine Gebäudeform zu entwickeln, die zum einen dem Gedanken des 'öffentlichen Gebäudes' und zum anderen der Einbindung in die Proportionen des Stadtbildes gerecht werden kann.
Das Museumsgebäude zeigt sich als klar gegliederte Struktur, bestehend aus einem 3-geschossigen Kubus, der durch einen frei gestalteten, schwungvoll geformten 2-geschossigen Baukörper gefasst wird.
Eingangshalle und Vortragssaal, der vorgelagerte Platz, ein Innenhof mit Übergang zum neuen Design-Zentrum sowie die zusätzlichen Wegeverbindungen gestalten sich als räumliche Einheit, deren Prinzip folgend sich alle Einrichtungen wie Gastronomie, Läden und Galerien platzieren.
Entwurfsgedanke ist es, einen Museums-Typ zu entwickeln, in dem Kunst und Kommerz, Ausstellungen und Galerien mit dem öffentlichen Raum korrespondieren.
Durch ein differenziertes Flächenangebot, verschiedenste Räume unterschiedlicher Proportionen innerhalb des Gebäudes bietet sich eine Bandbreite an Möglichkeiten, Gegenwartskunst und Design in einem spannungsvollen Nebeneinander zu präsentieren und somit eine Plattform für Begegnung und kulturellen Austausch zu schaffen.
Museum des 20. Jahrhunderts
Nürnberg 1991
Wettbewerb - engere Wahl
Ausgangsituation
Im Zuge der Realisierung der Nürnberger Kulturmeile visierte die Stadt Nürnberg als erstes Projekt die Planung des Staatlichen Museums des 20.Jahrhunderts an.
Der Standort befindet sich, nach Empfehlungen eines vorausgegangenen städtebaulichen Wettbewerbes, in der historischen Altstadt, umgeben von mittelalterlichen Befestigungsanlagen und dem Stadtgraben, der als Grüngürtel die Altstadt umschließt.
Entwurfsgedanke / Gebäudestruktur
Das Museum des 20.Jahrhunderts dient neben den bereits bestehenden Kulturbauten und deren baulichen Erweiterungen der Ordnung und Gestaltung des Quartiers.
Das Konzept reagiert auf die Besonderheit der Verflechtung im städtischen Raum, mit dem Ziel, eine Gebäudeform zu entwickeln, die zum einen dem Gedanken des 'öffentlichen Gebäudes' und zum anderen der Einbindung in die Proportionen des Stadtbildes gerecht werden kann.
Das Museumsgebäude zeigt sich als klar gegliederte Struktur, bestehend aus einem 3-geschossigen Kubus, der durch einen frei gestalteten, schwungvoll geformten 2-geschossigen Baukörper gefasst wird.
Eingangshalle und Vortragssaal, der vorgelagerte Platz, ein Innenhof mit Übergang zum neuen Design-Zentrum sowie die zusätzlichen Wegeverbindungen gestalten sich als räumliche Einheit, deren Prinzip folgend sich alle Einrichtungen wie Gastronomie, Läden und Galerien platzieren.
Entwurfsgedanke ist es, einen Museums-Typ zu entwickeln, in dem Kunst und Kommerz, Ausstellungen und Galerien mit dem öffentlichen Raum korrespondieren.
Durch ein differenziertes Flächenangebot, verschiedenste Räume unterschiedlicher Proportionen innerhalb des Gebäudes bietet sich eine Bandbreite an Möglichkeiten, Gegenwartskunst und Design in einem spannungsvollen Nebeneinander zu präsentieren und somit eine Plattform für Begegnung und kulturellen Austausch zu schaffen.