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Gemeindezentrum der Thomasgemeinde
MA-Neuhermsheim 2003
Wettbewerb 1. Stufe
In der städtebaulich undefinierten Situation schafft sich das neue Gemeindezentrum eine eigene Identität und präsentiert sich selbst- bewusst gegenüber seinem Umfeld.
Innerhalb der städtebaulich diffusen Nachbarschaft und einer von Verkehrsstraßen begrenzten Grundstückssituation bedarf das neue Gemeindezentrum einer eigenständigen, auf sich bezogenen Struktur. Hier entsteht ein Ort der Ruhe und Besinnung, aber auch Raum für Begegnung und Feiern: nach dem sonntäglichen Gottesdienst lassen sich hier ungestört die ersten Sonnenstrahlen genießen und ein Boule-Spiel unter dem schützenden Blätterdach des Platanenhains vollendet den Vormittag.
Die umlaufende Rahmenstruktur fasst Baukörper und Freiflächen zu einer Einheit zusammen. Hier hinein eingebunden findet der Glockenturm in Verlängerung zum Sakralraum und in nächster Nähe zum Eingang seinen Platz.
Aus der flachen, rahmenden Dachhaut stößt der Sakralraum mit einer Verkleidung aus vorpatiniertem Kupferblech hervor. Er definiert die stadträumlich notwendige Gebäudeecke und hebt sich in seiner Materialität selbstbewusst vom heterogenen Umfeld ab. Durch die sensible Lichtführung von oben erhält der großzügige Sakralraum im Inneren seine eigene Identität und Atmosphäre. Über das Foyer lässt er sich beliebig erweitern, die Nebenräume bedienen sowohl kleine als auch große Veranstaltungen. Ein integriertes Freilufttheater verbindet die Gruppen- mit den Jugendräumen und öffnet die Bühne für Aufführungen und Kommunikation.
In den Innenräumen dominieren die warmen Holztöne der Wandverkleidungen und die großzügigen Glasflächen, die den Blick nach außen ermöglichen und Tageslicht nach innen lassen.
Gemeindezentrum der Thomasgemeinde
MA-Neuhermsheim 2003
Wettbewerb 1. Stufe
In der städtebaulich undefinierten Situation schafft sich das neue Gemeindezentrum eine eigene Identität und präsentiert sich selbst- bewusst gegenüber seinem Umfeld.
Innerhalb der städtebaulich diffusen Nachbarschaft und einer von Verkehrsstraßen begrenzten Grundstückssituation bedarf das neue Gemeindezentrum einer eigenständigen, auf sich bezogenen Struktur. Hier entsteht ein Ort der Ruhe und Besinnung, aber auch Raum für Begegnung und Feiern: nach dem sonntäglichen Gottesdienst lassen sich hier ungestört die ersten Sonnenstrahlen genießen und ein Boule-Spiel unter dem schützenden Blätterdach des Platanenhains vollendet den Vormittag.
Die umlaufende Rahmenstruktur fasst Baukörper und Freiflächen zu einer Einheit zusammen. Hier hinein eingebunden findet der Glockenturm in Verlängerung zum Sakralraum und in nächster Nähe zum Eingang seinen Platz.
Aus der flachen, rahmenden Dachhaut stößt der Sakralraum mit einer Verkleidung aus vorpatiniertem Kupferblech hervor. Er definiert die stadträumlich notwendige Gebäudeecke und hebt sich in seiner Materialität selbstbewusst vom heterogenen Umfeld ab. Durch die sensible Lichtführung von oben erhält der großzügige Sakralraum im Inneren seine eigene Identität und Atmosphäre. Über das Foyer lässt er sich beliebig erweitern, die Nebenräume bedienen sowohl kleine als auch große Veranstaltungen. Ein integriertes Freilufttheater verbindet die Gruppen- mit den Jugendräumen und öffnet die Bühne für Aufführungen und Kommunikation.
In den Innenräumen dominieren die warmen Holztöne der Wandverkleidungen und die großzügigen Glasflächen, die den Blick nach außen ermöglichen und Tageslicht nach innen lassen.