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Büroüberbauung Flughafen
Frankfurt/ Main 1990
Wettbewerb e.W.
Im Rahmen der Maßnahmen zur Modernisierung und Erweiterung des Flughafens ist beabsichtigt die Besucherterrassen östlich und westlich des dominanten Büroriegels zu überbauen.
Um der immer größer werdenden Frequentierung des Flughafens Rhein-Main gerecht zu werden, gilt es den internen Ablauf, die Zugänge zu Besucherterrassen, Galerien, Ausstellungs- und Vortragsräumen - die differenzierten Nutzungsbereiche und deren Erschließung - neu zu ordnen und organisieren.
Ziel ist es, keine neue Struktur - keine neue Architektur - zu entwickeln, sondern die Bestehende zu respektieren und aufzuwerten.
Dies geschieht in der Aufnahme der bestehenden Linearstruktur des Hauptgebäudes und der vorhandenen vertikalen Konstruktionselemente unter Berücksichtigung der zwingenden Betriebsabläufe.
Die Fassadengestaltung wird von der besonderen Lage und der Ausrichtung des Büroquaders beeinflusst.
Auf Grund der Lage in geräuschvoller Kulisse, wird eine mehrschichtige, dem modernen Bürobaus gerecht werdende Fassade vorgesehen. Vorgelagert vor eine Pfosten-Riegel-Leichtmetall-Konstruktion verleihen die horizontal angeordneten Metall-Lamellen dem Gebäude die äußere Gestalt und das Erscheinungsbild - den architektonischen Charakter -
Der technische Ausbau des Gebäudes und der Büroräume ist unter den Gesichtspunkten der Wirtschaftlichkeit und der Variabilität der Anforderungen besonders behandelt, und wird weitestgehend an das bestehende Netz angeschlossen. Zur Durchlüftung der Räume wird ein Quell-Lüftungs-System zur Vermeidung von Zugluft vorgeschlagen, die zu erwartenden hohen Kühllasten werden über raumweise regelbare Kühldecken abgefahren. Weiterhin ist die Ausstattung der Büroräume für Bildschirm-Arbeitsplatz-Bedingungen ausgerichtet.
Büroüberbauung Flughafen
Frankfurt/ Main 1990
Wettbewerb e.W.
Im Rahmen der Maßnahmen zur Modernisierung und Erweiterung des Flughafens ist beabsichtigt die Besucherterrassen östlich und westlich des dominanten Büroriegels zu überbauen.
Um der immer größer werdenden Frequentierung des Flughafens Rhein-Main gerecht zu werden, gilt es den internen Ablauf, die Zugänge zu Besucherterrassen, Galerien, Ausstellungs- und Vortragsräumen - die differenzierten Nutzungsbereiche und deren Erschließung - neu zu ordnen und organisieren.
Ziel ist es, keine neue Struktur - keine neue Architektur - zu entwickeln, sondern die Bestehende zu respektieren und aufzuwerten.
Dies geschieht in der Aufnahme der bestehenden Linearstruktur des Hauptgebäudes und der vorhandenen vertikalen Konstruktionselemente unter Berücksichtigung der zwingenden Betriebsabläufe.
Die Fassadengestaltung wird von der besonderen Lage und der Ausrichtung des Büroquaders beeinflusst.
Auf Grund der Lage in geräuschvoller Kulisse, wird eine mehrschichtige, dem modernen Bürobaus gerecht werdende Fassade vorgesehen. Vorgelagert vor eine Pfosten-Riegel-Leichtmetall-Konstruktion verleihen die horizontal angeordneten Metall-Lamellen dem Gebäude die äußere Gestalt und das Erscheinungsbild - den architektonischen Charakter -
Der technische Ausbau des Gebäudes und der Büroräume ist unter den Gesichtspunkten der Wirtschaftlichkeit und der Variabilität der Anforderungen besonders behandelt, und wird weitestgehend an das bestehende Netz angeschlossen. Zur Durchlüftung der Räume wird ein Quell-Lüftungs-System zur Vermeidung von Zugluft vorgeschlagen, die zu erwartenden hohen Kühllasten werden über raumweise regelbare Kühldecken abgefahren. Weiterhin ist die Ausstattung der Büroräume für Bildschirm-Arbeitsplatz-Bedingungen ausgerichtet.