










Your Custom Text Here
Tribünen- und Funktionsgebäude
am Bornheimer Hang
Frankfurt
Wettbewerb 2005
Das vom ovalen Stehwall geprägte alte Stadion wird, angepasst an die sportlichen und finanziellen Möglichkeiten des Vereins, schrittweise verändert und erweitert, und zu einem zeitgemäßen und funktional überzeugenden Fußballstadion umgebaut.
Freiraumplanung "Sportanlage Am Bornheimer Hang"
Die Sportanlage des FSV mit ihren Ursprüngen als kombiniertes Fussball- und Leichtathletikstadion aus den 30er Jahren ist deutlich sichtbar 'in die Jahre gekommen'.
Die Anlage wird im Osten durch die A 661, südlich durch den Verlauf der U- und S- Bahntrasse begrenzt, dahinter im Norden und Westen durch zusätzliche Sportplätze sowie weiter westlich durch Schrebergärten. Ein besonders markanter Randparameter ist die geplante Erweiterung der BAB, die das zukünftige Grundstück neu definiert und räumlich einschränkt. Die Haupt- erschliessung des Geländes macht eine Neuplanung, vor allem im Hinblick auf die mit dem sportlichen Erfolg zu erwartenden steigenden Zuschauerzahlen, dringend notwendig. Neue Anforderungen an Regionalligatauglichkeit und die damit verbundenen sicherheitsrelevanten Bedingungen und Auflagen des DFB können in der alten Anlage nicht erfüllt werden.
Das Raumangebot wird für Sportbetrieb und Sportnebennutzungen erweitert, bietet funktionale Verbesserungen und lässt durch steigende Attraktivität des Vereins erhöhte Sponsorenunterstützung erwarten. Durch den Wegfall der Aschenbahn und die Erweiterung der benachbarten BAB 661 ergeben sich neue Randbedingungen, auf die der Entwurf antwortet. Ausgangspunkt ist der Abtrag des bestehenden Erdwalls. Dieser wird als Auffüllmaterial für die zukünftige Autobahnböschung genutzt. Durch diese Massnahme freiwerdende Reserveflächen ermöglichen die Schaffung von Vorzonen und Aufenthaltsbereichen, die Definierung von Park- und Grünflächen und eine klare Zonierung des Geländes.
Tribünen- und Funktionsgebäude
am Bornheimer Hang
Frankfurt
Wettbewerb 2005
Das vom ovalen Stehwall geprägte alte Stadion wird, angepasst an die sportlichen und finanziellen Möglichkeiten des Vereins, schrittweise verändert und erweitert, und zu einem zeitgemäßen und funktional überzeugenden Fußballstadion umgebaut.
Freiraumplanung "Sportanlage Am Bornheimer Hang"
Die Sportanlage des FSV mit ihren Ursprüngen als kombiniertes Fussball- und Leichtathletikstadion aus den 30er Jahren ist deutlich sichtbar 'in die Jahre gekommen'.
Die Anlage wird im Osten durch die A 661, südlich durch den Verlauf der U- und S- Bahntrasse begrenzt, dahinter im Norden und Westen durch zusätzliche Sportplätze sowie weiter westlich durch Schrebergärten. Ein besonders markanter Randparameter ist die geplante Erweiterung der BAB, die das zukünftige Grundstück neu definiert und räumlich einschränkt. Die Haupt- erschliessung des Geländes macht eine Neuplanung, vor allem im Hinblick auf die mit dem sportlichen Erfolg zu erwartenden steigenden Zuschauerzahlen, dringend notwendig. Neue Anforderungen an Regionalligatauglichkeit und die damit verbundenen sicherheitsrelevanten Bedingungen und Auflagen des DFB können in der alten Anlage nicht erfüllt werden.
Das Raumangebot wird für Sportbetrieb und Sportnebennutzungen erweitert, bietet funktionale Verbesserungen und lässt durch steigende Attraktivität des Vereins erhöhte Sponsorenunterstützung erwarten. Durch den Wegfall der Aschenbahn und die Erweiterung der benachbarten BAB 661 ergeben sich neue Randbedingungen, auf die der Entwurf antwortet. Ausgangspunkt ist der Abtrag des bestehenden Erdwalls. Dieser wird als Auffüllmaterial für die zukünftige Autobahnböschung genutzt. Durch diese Massnahme freiwerdende Reserveflächen ermöglichen die Schaffung von Vorzonen und Aufenthaltsbereichen, die Definierung von Park- und Grünflächen und eine klare Zonierung des Geländes.